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Möbel als virtuelle Projektion – Augmented Reality

Augmented Reality (erweiterte Realität) ist mittlerweile nicht mehr nur ein Trend Thema. IKEA hat bereits seit der Katalog-Ausgabe 2013, den Print-Katalog mit Augmented Reality Elemente erweitert. Direkt im Raum werden Möbel per Smartphone/Tablet projiziert, die natürlich im nächsten IKEA-Geschäft bereits im Regal warten.

Der Katalog wird dort im Raum platziert, wo das neue Möbelstück seinen Platz finden soll. Die App nutzt automatisch die Smartphone-Kamera und rechnet das Großenverhältnis des Möbelstücks aus. Und schwupps: steht dort der neue Tisch.

Vizera (ein Start-Up aus San Francisco) hat die Vision, dass Möbel-Geschäfte, wie wir sie kennen, in naher Zukunft einen Wandel durchleben. Anstelle von farblich unterschiedlichen Ausstellungsstücken, wird es nur ein Modell geben. Mit einem speziellem Verfahren werden per App realistische Oberflächen auf z. B. Stuhl-Modelle reflektiert. Umgehend testet der Kunde neue Farb- und Desing-Wünsche aus.

Bei dieser Möglichkeit wird ein 3D-Scan des Möbelstücks erstellt. Eine Software zerlegt das Modell in Einzelteile, die für die Projektion wichtig sind. Die unterschiedlichen Bezüge werden in ihrer Farb- und Materialbeschaffenheit abgescannt und digitalisiert. Das 3D-Modell soll jetzt virtuell mit dem 3D-Bezug bezogen werden. Mithilfe von Tiefen- und Skalierungsinformationen, weiß der Projektor, wie er das Design auswerfen muss. Dadurch entsteht ein realistischer Eindruck des Bezuges.

Quelle: http://www.heise.de/tr/artikel/Moebelkauf-mit-erweiterter-Realitaet-2411649.html

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